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Divisare - Projects Latest Updates

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    Progetto per la realizzazione di un centro di accoglienza turisti nel parco Gioeni di Catania.

    AREA - WORKSHOP — Visitors Center

    AREA - WORKSHOP — Visitors Center

    AREA - WORKSHOP — Visitors Center

    AREA - WORKSHOP — Visitors Center

    AREA - WORKSHOP — Visitors Center


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    Progettazione di un Auditorium a Grammichele

    AREA - WORKSHOP — Auditorium Eudossia

    AREA - WORKSHOP — Auditorium Eudossia

    AREA - WORKSHOP — Auditorium Eudossia

    AREA - WORKSHOP — Auditorium Eudossia

    AREA - WORKSHOP — Auditorium Eudossia

    AREA - WORKSHOP — Auditorium Eudossia


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    Progetto per una residenza alle pendici dell’Etna, Catania

    AREA - WORKSHOP — Lavic House

    AREA - WORKSHOP — Lavic House

    AREA - WORKSHOP — Lavic House

    AREA - WORKSHOP — Lavic House

    AREA - WORKSHOP — Lavic House


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    Konzept Abgesehen von der Notwendigkeit ist es das Konzept des Projektes, einen erweiterten Bereich zu nutzen um Ausstellungen für künstlerische Werke zu schaffen, woraus der Willen entsteht einen neuen Bereich zu schaffen. Das Museum der Stadt, welches nicht nur als Ort für Erziehung und Bildung dient, sondern auch als Anziehungspunkt im Kontext der Sozialisierung und Aggregation auf dem Platz fungieren soll. Unser Ziel ist es, einen Ort für alle zu schaffen. Für diese Idee, dass die Erweiterung des Gebäudes auf dem Karlplatz, der Platz selbst wäre, welcher durch eine Nutzung von “Vollen und Leeren”, Formen und Modellationen, ein Platz im Platz werden würde. Ein Amphitheater, in dem Sitzbänke platziert sind und wo es möglich ist, eine Pause zu genießen, wenn der Museumsbesuch beendet ist oder ein Moment zum Entspannen wenn man sich auf dem Platz befindet. Es handelt sich hier um einen Filterbereich, durch welchen sich das Gebäude langsam nach außen auflöst und auf der gleichen Weise der Kontext Teil des Museums wird. Auch die Wahl der Form, eine Viertel-Ellipse, entsteht aus der Notwendigkeit, eine Beziehung zwischen dem neuen Beitrag und der bestehenden Zeichnung von stark kurvigen Elementen zu schaffen. Diese Wahl zeigt sich aber nicht im zweiten Teil des Projektes, dass sich dem hinzugefügten Volumen widmet, um dem Werk und den damit verbundenen Funktionen, einen größeren Bereich zur Verfügung zu stellen. Hier wurde entschieden, zum Bestand eine gläserne Krone hinzuzufügen, um das Gebäude zu vervollständigen, das der Begrenzungslinie folgt und sich nur auf einer Seite entfernt und auf die Seite des Gebäudes stützt und eine Art überdeckte Passage kreiert, und diejenigen Richtung Platz führt, die von der Brucknerstraße und Technikerstraße kommen. Mit diesem Anbau sind zwei Stockwerke erzielt worden, die der kompletten Ausstellung gewidmet sind, von woaus es möglich ist, einen wunderbaren Blick auf den ganzen Platz und besonders auf die Karlskirche zu richten. Die Idee des Projektes war, die Richtung des Innenhofes unverändert zu lassen, ein architektonisches Element, das zur örtlichen Kultur gehört.

    Studio Galantini, Marco Biondi, carmela bova, Gianluca Chilla, Niccolò Del Corona, Roberta Fatuch, Noemi Milanese, Cinzia Votino — Wien Museum Neu On Karlsplatz in Vienna

    Das Projekt Das Projekt besteht aus zwei großen Beiträgen: der ellipsenförmige Platz auf das Untergeschoss beschränkt und die zwei Anbau-Stockwerke, um das Gebäude zu vervollständigen. Aus der Konsequenz dessen sollte der neue Plan der inneren Bereiche die neuen Funktionen und Volumen verbinden; alle Beiträge sehen vor, die Fassaden zu respektieren welche als historisches, architektonisches Erbe betrachtet werden. Das neue funktionelle Schema hält den Haupteingang des Museums, von woaus man ins Foyer kommt, unverändert bei. Von dort ist es möglich, direkt in den Wien-Raum zu kommen, ein Bereich im Zentrum, in dem auch eine Bar vorhanden ist und wo es möglich ist zu lesen und das Modell der Stadt Wien zu bewundern. Im Erdgeschoss, abseits des Eingangsbereiches und im Wien-Raum, befnden sich weitere Bereiche für die Lektüre, Studium sowie ein Veranstaltungsbereich für artistische Vorstellungen. Aufwärts Richtung des großen Körpers, zentrale Treppe und Aufzug, ist die erste Etage vollständig der Verwaltung des Museums gewidmet und dem Besucher nicht zugänglich. Im zweiten Stockwerk finden wir stattdessen den ganzen Teil der Arbeitszimmer und eine Zone einschließlich der project-offices, notwendig für die Vorbereitung von Events und Ausstellungen.

    Studio Galantini, Marco Biondi, carmela bova, Gianluca Chilla, Niccolò Del Corona, Roberta Fatuch, Noemi Milanese, Cinzia Votino — Wien Museum Neu On Karlsplatz in Vienna

    Im dritten und vierten Stockwerk, nimmt das Museum wieder die öffentliche Funktion ein und jene zwei Volumen, die geplante neue Konstruktion ist vollständig der Ausstellung der Werke gewidmet. Mit den notwendigen Höhen und Beleuchtungen konzipiert um jegliche Ausstellungsform zu garantieren, gründen das Herz des Museums. Wie die anderen Stockwerke, sind auch diese mit einem inneren Korridor im zentralen Hof des Gebäudes versorgt, von hier kann der Besucher einen Rundgang zwischen den Werken unternehmen, während er eine Aussicht von 360 Grad auf den darunterliegenden Platz genießen kann. Vom Ausstellungsbereich, sich neuerdings auf die vertikalen, zentralen Verbindungen wendent, geht man direkt auf den Rückzug der persönlichen Objekte in der nullten Etage, um die Erfahrung auf Stockwerk -1 abzurunden. Was den öffentlichen Teil betrifft; dieser ist ein Bereich mit Shop und Bar. Hier ist der Ausgang des Museums und Zugang zum neuen Platz; der letztere, wie ein Amphitheater konzipiert, wird ein Ort für Aufenthalt und Sozialisierung werden. Weiter entlang der richtigen Sitzmöglichkeiten und der Freitreppe, welche für die Verbindung des umliegenden Platzes benötigt wird, ist dieser Ort für den grünen Bereich charakterisiert. Die vorhandenen Angebote auf Stockwerk -1 (Kaffe und Shop Bereich) schauen auf die neuen umliegenden Räume, auf eine ununterbrochene Glaswand, so dass die Begrenzung intern-extern auf ein Minimum reduziert werden kann

    Studio Galantini, Marco Biondi, carmela bova, Gianluca Chilla, Niccolò Del Corona, Roberta Fatuch, Noemi Milanese, Cinzia Votino — Wien Museum Neu On Karlsplatz in Vienna


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    Il concorso riguarda il progetto di recupero e riqualificazione funzionale della ex caserma Garibaldi e riqualificazione dell’ intera piazza della Repubblica incluse in un unico sub-ambito di intervento situato in Varese.

    Studio Galantini, gianvito alba, Marco Biondi, carmela bova, Andrea Caravatti, Gianluca Chilla, Niccolò Del Corona, Marco Forni, alessandra pistelli, Federico Prunetti — CONCORSO INTERNAZIONALE DI PROGETTAZIONE PER LA RIQUALIFICAZIONE

    PIAZZA DELLA REPUBBLICA La riqualificazione di Piazza della Repubblica è partita dalla necessità di ripulire la stessa da ogni tipo di ingombro e superfetazione presente lasciando come punti fermi gli accessi pedonali e carrabili al parcheggio interrato nonché i suoi pozzi di luce necessari. L’idea alla base della proposta è quella di creare una sfumatura altimetrica tra il livello di via Bizzozero e la quota della piazza stessa. La soluzione adottata è perciò quella di una gradinata variata sullo stile di curve di livello, tale da poter permettere lo sfruttamento a verde dei suoi terrazzamenti e la creazione di un camminamento dolce e continuo utilizzabile a piedi, in bicicletta e percorribile anche in caso di disabilità. All’interno di questo terrazzamento sono stati ricavati spazi adibiti a bar e punto informazioni per la cittadinanza mantenendo l’accesso al parcheggio interrato. Il sistema di terrazzamenti è stato collegato alla copertura prevista sul lato nord-ovest di fronte al centro commerciale, in moda tale da creare un prolungamento naturale dello stesso. La copertura, concepita anche come schermatura al prospetto del centro stesso, riesce a svolgere plurime funzioni contemporaneamente. E’ ideata come copertura dello spazio sottostante che può essere sfruttato per lo svolgimento di mercati o fiere temporanee ma è utilizzata anche come percorso pedonale in quota in modo da creare una terrazza con vista sulla piazza stessa. Il profilo che affaccia sulla piazza può essere sfruttato nei mesi estivi per l’installazione di un cinema all’aperto e del relativo schermo di proiezioni mentre la zona a verde può diventare lo sfondo ideale per gli appartamenti presenti al livello più alto del centro commerciale. Inoltre, la scala elicoidale presente al centro, permette il collegamento diretto della terrazza con gli spazi sottostanti nonché di esaltare il lucernario al livello piazza. Infine, il pozzo di luce centrale alla piazza, diventa un punto focale della stessa e ne vengono esaltate le caratteristiche attraverso un gioco d’acqua attorno allo stesso e con una pavimentazione a raggi concentrici.

    Studio Galantini, gianvito alba, Marco Biondi, carmela bova, Andrea Caravatti, Gianluca Chilla, Niccolò Del Corona, Marco Forni, alessandra pistelli, Federico Prunetti — CONCORSO INTERNAZIONALE DI PROGETTAZIONE PER LA RIQUALIFICAZIONE

    EX CASERMA GARIBALDI Il progetto ha come punto fondamentale il recupero ed il riuso del comparto, mantenendone e valorizzandone l’originaria configurazione architettonica e tipologica, da connettere, però, con la piazza e nel quale collocare la biblioteca e le funzioni annesse. Per creare questa continuità, dunque, con lo spazio pubblico della piazza, si è prevista la riapertura del porticato esistente. Si è prevista, inoltre, la demolizione completa degli edifici esistenti in cattivo stato di conservazione(immobili in via Pavesi) e la demolizione e ricostruzione nello stesso sedime del comparto di via S. Michele, che ospiterà la rampa di uscita dal parcheggio interrato ed alcune delle funzioni annesse alla biblioteca. Si è predisposta anche la sistemazione del cortile interno alla biblioteca. Una zona viene destinata a parcheggi. La zona centrale della corte sarà sistemata a verde, con alberi, specchi d’acqua e sedute, ed ospiterà uno spazio destinato alla sistemazione esterna del bar. Sono previsti due ingressi: -accesso su via Magenta; -accesso sulla piazza(via Spinelli) Il piano terra si presenta così composto: -zona centrale con ingresso e bar; -ala del nuovo edificio, in cui viene collocata la rampa di uscita del parcheggio interrato, la polizia urbana e bagni annessi; -ala opposta al nuovo edificio, in cui sono presenti la sala anziani, i bagni, la libreria. Scale ed ascensori portano ai piani superiori. Il piano primo risulta così composto: -la zona centrale, destinata ad uffici; -l’ala destra(edificio nuovo), dove sono presenti le sale conferenza/musica; -l’ala sinistra (su via Magenta),che incorpora la biblioteca Mirabella e la biblioteca dei ragazzi. Il piano secondo è progettato seguendo questi indirizzi: -la zona centrale e l’ala sinistra, destinate ad aule studio/lettura e all’ amministrazione; -l’ala destra, che ospita la sala proiezioni. Un ulteriore scala conduce al piano sottotetto, dove si è prevista la zona dell’archivio.

    Studio Galantini, gianvito alba, Marco Biondi, carmela bova, Andrea Caravatti, Gianluca Chilla, Niccolò Del Corona, Marco Forni, alessandra pistelli, Federico Prunetti — CONCORSO INTERNAZIONALE DI PROGETTAZIONE PER LA RIQUALIFICAZIONE

    Studio Galantini, gianvito alba, Marco Biondi, carmela bova, Andrea Caravatti, Gianluca Chilla, Niccolò Del Corona, Marco Forni, alessandra pistelli, Federico Prunetti — CONCORSO INTERNAZIONALE DI PROGETTAZIONE PER LA RIQUALIFICAZIONE


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    In Rwanda, over 40% of children under the age of five are chronically malnourished. Overall, world food programs have noted that Rwanda is experiencing diminishing food crisis but in particular, the Bugesera region is at the highest risk in the country for food shortages and insecurity. Consequently, many families only have one meal a day even when they have children under six-years. That meal itself does not include enough nutrients for the proper growth of the child. By integrating a kitchen garden accompanied by nutrition and cooking curriculum within each site, the centers will address the goal to alleviate malnutrition issues for children attending the center as well as for the community.

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Nkanga ECCD centre - Community at work: ongoing istallation of the kitchen garden

    CULTIVATING COMMUNITIES is a supplement to the foundation project of the construction and implementation of Early Childhood Development centers. The construction and cultivation of community gardens at 5 of the 8 center is thought of as a means to expand the current ECD programming with the integration of an environmental and nutritional curriculum for the center’s communities and documentation for a replicable green building prototype.

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Tunda ECCD centre - Community at work: ongoing istallation of the kitchen garden

    Our proposal divides the funding equally between each site to build and plant 5 nurseries&kitchen gardens that would be utilized to provide at least one healthy meal to the children of each community daily, while serving as a laboratory and educational tool, not just for the children but for the whole of the community. Each center has been constructed with a kitchen that can be used as a teach facility as well.

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Nyabyondo ECCD centre - Community at work: ongoing istallation of the kitchen garden

    The kitchen garden will be used to grow vegetable and promote innovative agricultural and nutritional techniques. The siting of each center takes advantage of favorable adjacencies between agricultural processes and their raw materials, establishing a classic nutrient cycle. Solid waste, processed through composting toilets can be used as fertilizer, raising public awareness of the potential productivity of every available surface.

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Genral Plan -ECCD centre prototype & Kitchen garden proposed location

    With the addition of CULTIVATING COMMUNITIES, the ECD ensemble promotes nutrition, sustainable practices and hygiene education, not just for the children, but for the entire community. The design of the facility fosters children relations and interaction among all inhabitants of the community. Parents, teachers and children will benefit by the resources of the center and its landscape, which will be utilized and productive throughout the year.

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Kampeka ECCD centre - Community at work: ongoing istallation of the kitchen garden

    On one hand, the integration of a kitchen garden accompanied by nutrition and cooking curriculum within each center will address the goal to alleviate malnutrition issues for children attending the schools, as well as for the community. On the other hand, the understanding of sustainable agriculture practices will increase the awareness and behavior on the issue of stimulation, land management, climate change, nutrition and use of resources contributing to greener communities.

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Kampeka ECCD centre - Community at work: ongoing istallation of the kitchen garden

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Kampeka ECCD centre - Community at work: ongoing istallation of the kitchen garden

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    ECCD centre prototype - Cross section of the Kitchen block

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Nknaga ECCD centre & Kitchen Garden - Intermediate training activity with theCommunity

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Nknaga ECCD centre & Kitchen Garden - Intermediate training activity with the Community

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Nknaga ECCD centre & Kitchen Garden - Final training activity with the Community

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Nknaga ECCD centre & Kitchen Garden - Final training activity with the Community

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Nknaga ECCD centre & Kitchen Garden - Final training activity with the Community

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Nknaga ECCD centre & Kitchen Garden - Final training activity with the Community

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Nknaga ECCD centre & Kitchen Garden - Final training activity with the Community

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Nknaga ECCD centre & Kitchen Garden - Final training activity with the Community

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Nknaga ECCD centre & Kitchen Garden - Final training activity with the Community

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Nknaga ECCD centre & Kitchen Garden - Final training activity with the Community

    ASA studio — CULTIVATING COMMUNITIES

    Nyabyondo ECCD centre - Community at work: ongoing istallation of the kitchen garden


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    We offered our services as landscape architects to the Walworth Society  to analyse whether Liverpool Grove would be a suitable road to adopt the principals of shared space. Our analysis concluded it was, we therefore developed a proposal to suit this end.

    Davis Landscape Architecture — Liverpool Grove, Walworth, London

    Davis Landscape Architecture- Liverpool Grove London Public Realm Landscape Feasibility Study Model

    Davis Landscape Architecture — Liverpool Grove, Walworth, London

    Davis Landscape Architecture- Liverpool Grove London Public Realm Landscape Feasibility Study Visualisation

    Davis Landscape Architecture — Liverpool Grove, Walworth, London

    Davis Landscape Architecture- Liverpool Grove London Public Realm Landscape Feasibility Study Plan

    Davis Landscape Architecture — Liverpool Grove, Walworth, London

    Davis Landscape Architecture- Liverpool Grove London Public Realm Landscape Feasibility Study Constraints


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    Another great small interior job we did back in 2012

    Itay Friedman Architects — O Apartment

    Master bathroom

    Itay Friedman Architects — O Apartment

    Wall unit

    Itay Friedman Architects — O Apartment

    Master Bedroom

    Itay Friedman Architects — O Apartment

    Entrance view to Kitchen

    Itay Friedman Architects — O Apartment

    Kitchen

    Itay Friedman Architects — O Apartment

    Kitchen

    Itay Friedman Architects — O Apartment

    Living room view to rehearsal room

    Itay Friedman Architects — O Apartment

    Living room view to kitchen

    Itay Friedman Architects — O Apartment

    Plan


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    Angela Brito and tarsila is a concept female store, designed by F studio arquitetura + design, located at Rio de Janeiro’s comercial downtown, at Travessa do Ouvidor.

    F.studio arquitetura + design — Angela Brito and tarsila Store

    According to the architects, “During the renovation, we uncovered the interior walls and discovered an interesting mix of textures. Then, we decided to follow this concept in the whole project. The materials – like old bricks, concrete, pipes, steel – and the history of the interior walls should not be hidden.”

    F.studio arquitetura + design — Angela Brito and tarsila Store

    The new furnishings are made by wood and iron structures – typical of the studio – trying to create an unity with the context and highlight the clothes, bags and shoes.

    F.studio arquitetura + design — Angela Brito and tarsila Store

    F.studio arquitetura + design — Angela Brito and tarsila Store

    F.studio arquitetura + design — Angela Brito and tarsila Store

    F.studio arquitetura + design — Angela Brito and tarsila Store

    A furniture designed by F studio arquitetura + design

    F.studio arquitetura + design — Angela Brito and tarsila Store

    F.studio arquitetura + design — Angela Brito and tarsila Store

    F.studio arquitetura + design — Angela Brito and tarsila Store

    F.studio arquitetura + design — Angela Brito and tarsila Store

    F.studio arquitetura + design — Angela Brito and tarsila Store

    Textures

    F.studio arquitetura + design — Angela Brito and tarsila Store

    Textures

    F.studio arquitetura + design — Angela Brito and tarsila Store

    Concrete Lamps

    F.studio arquitetura + design — Angela Brito and tarsila Store

    F.studio arquitetura + design — Angela Brito and tarsila Store


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    Progettazione per l’allestimento di un negozio di scarpe ed accessori realizzato mediante il disegno di pareti in cartongesso e pareti rivestite in pietra che individuano gli spazi destinati agli espositori in tubolari metallici. Il sistema di illuminazione è caratterizzato dal gioco delle gole luminose che creano accento sugli spazi espositivi integrate dalle luci led poste in corrispondenza dei ripiani.

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA

    Maria Antonia Fischetti —  PROGETTO NEGOZIO VIALE SOMALIA 41 ROMA


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    A Formia, tra le propaggini verdi dei monti e l’incantevole azzurro del mare, gli elementi naturali emergono e si fondono l’un l’altro con la materia. L’acqua (generatrice della vita) rappresenta senza ombra di dubbio l’elemento predominante per il territorio ed i suoi abitanti, che unitamente all’aria e alla terra, si sovrappongono ed intersecano nelle scene del paesaggio e nei “vuoti urbani, a generare e stimolare emozioni da vivere unitamente alla riscoperta di monumenti risolti dall’oblio. “Leggendo” e “vivendo” nel tempo gli spazi urbani che caratterizzano il territorio, nonchè osservando l’uso e la funzione che l’area oggetto di studio è oggi chiamata ad assolvere – più come “occasione” di transito e parcheggio che di spazio proiettato verso la socializzazione – abbiamo inteso che le risorse legate agli elementi fondamentali e la radicata sinergia dell’entroterra con il proprio mare, su cui affaccia per godere dello splendido scenario del Golfo di Gaeta, venisse “ricostruito” e “rimarcato” con una trasposizione che si adagia sulle ali del vento…..come il volo di un AQUILONE…che, accompagnato da un giovane fanciullo, simboleggiante le nuove generazioni e allo stesso tempo un nuovo modo di godere del proprio territorio, riportano un “segno forte nel centro urbano per riappropriarsi dell’uso di uno spazio sopra e sotto suolo. La Piazza e la Cisterna, che ricevono l’impulso di una visione culturale della città proietatta alla salvaguardia e recupero di invasi e strutture, concedendogli la dignità di assumere nuove e diversificate funzioni di spazi protesi alla socializzazione ed allocazione di eventi culturali. La presenza dell’acqua viene trasposta e fatta affiorare verso l’esterno, dando la possibilità di guardare attraverso l’esaltazione degli “occhi” aperti nella piazza. La luce naturale che pervade la superficie esterna si “insibua” negli ambienti sotterranei durante le ore diurne, mentre quella creata dalla illuminazione artificiale, si restituisce all’esterno in tutta la sua scenografica bellezza, durante le ore notturne, creando una sinergica alternanza di visioni durante l’intera giornata. Le caratteristiche spaziali dell’area, da una nostra lettura, sollecitava ad immaginare una composizione coordinata ed uniforme. Un’immagine innovativa, contemporanea, al tempo stesso intergrata dal punto di vista delle geometrie con il contesto nel quale si pone, ottenuta attraverso l’utilizzo di materiali ecosostenibili che non interferisce con il preesistente. L’uso della materia e di un cromatismo che riporta ai colori naturali, l’accostamento di una tecnologia costruttiva che ben interagisce con le masse monolitiche preesistenti, la distribuzione luminosa non invasiva e posta a creare scenari e coni visivi preferenziali, rendono una armoniosa e affascinante percezione della Piazza e dell’invaso della cisterna. Un luogo di aggregazione e spazio espositivo, la cui accessibilità e friubilitàè garantita a tutti.

    Salvatore Freda, Francesco Maiolino, Roberto Fusco, Emilio Razzino — Valorizzazione della Cisterna Borbonica

    Salvatore Freda, Francesco Maiolino, Roberto Fusco, Emilio Razzino — Valorizzazione della Cisterna Borbonica

    Salvatore Freda, Francesco Maiolino, Roberto Fusco, Emilio Razzino — Valorizzazione della Cisterna Borbonica

    Salvatore Freda, Francesco Maiolino, Roberto Fusco, Emilio Razzino — Valorizzazione della Cisterna Borbonica

    Salvatore Freda, Francesco Maiolino, Roberto Fusco, Emilio Razzino — Valorizzazione della Cisterna Borbonica

    Salvatore Freda, Francesco Maiolino, Roberto Fusco, Emilio Razzino — Valorizzazione della Cisterna Borbonica

    Salvatore Freda, Francesco Maiolino, Roberto Fusco, Emilio Razzino — Valorizzazione della Cisterna Borbonica

    Salvatore Freda, Francesco Maiolino, Roberto Fusco, Emilio Razzino — Valorizzazione della Cisterna Borbonica

    Salvatore Freda, Francesco Maiolino, Roberto Fusco, Emilio Razzino — Valorizzazione della Cisterna Borbonica

    Salvatore Freda, Francesco Maiolino, Roberto Fusco, Emilio Razzino — Valorizzazione della Cisterna Borbonica

    Salvatore Freda, Francesco Maiolino, Roberto Fusco, Emilio Razzino — Valorizzazione della Cisterna Borbonica


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    Nowadays, only few light houses remain. Once crucial for navigation, those Entities have now become more and more useless. As sailors now use satellite positioning, navigation tools are now more in space than on earth, where they begin to disappear.

    Nicolas BRIGAND, Victor Wichrowski — Costa Concordia Lighthouse

    In order to reflect the new status of light houses, the memorial takes the shape of a perfect circle, visible from the sky, marking the position of the disaster, but hidden from the ground. the ring is positioned at the interface between land and water. The excavation of a path in the ground and the construction of a platform at the water level, is the result of a symbolical exchange and creates a spiritual journey between land and sea, between the infinity of water and the massiveness of earth.

    Nicolas BRIGAND, Victor Wichrowski — Costa Concordia Lighthouse

    After excavation, the raw material is reused for the construction of the foundations of the concrete ring. The triangular section structure is firmly anchored in the coast, cantilevered in the sea. Throughout its position, and its relation to the sea, the memorial also seeks to express the instability of the elements, and its vulnerability to climate. Like the ocean lighthouses, rough seas make the memorial inaccessible. During this period of time, the tip is isolated from the ground, surrounded by water.

    Nicolas BRIGAND, Victor Wichrowski — Costa Concordia Lighthouse

    The lighthouse expresses itself metaphorically through several symbols. The ascensional character settled in lighthouses typology Is expressed through the vertical circulation giving access to the ring. This place lighthouse staircase is dug into the wall. The negative space created by the break also shelters projectors illuminating the retaining wall. The reflection of that intense light against the clear concrete directs a light beam towards the sky. From the sea, a vertical light strip and its reflection in the sea, join in an irregular slot, a kind of scar, a reminder of a painful past. For centuries, lighthouse have delivered light messages to navigators, with its own code and rules (known by heart by the sailors), the memorial seeks to create its own language, to express a symbolic message of what was witnessed by the Giglio Island.

    Nicolas BRIGAND, Victor Wichrowski — Costa Concordia Lighthouse

    Nicolas BRIGAND, Victor Wichrowski — Costa Concordia Lighthouse

    Nicolas BRIGAND, Victor Wichrowski — Costa Concordia Lighthouse

    Nicolas BRIGAND, Victor Wichrowski — Costa Concordia Lighthouse

    Nicolas BRIGAND, Victor Wichrowski — Costa Concordia Lighthouse

    Nicolas BRIGAND, Victor Wichrowski — Costa Concordia Lighthouse

    Nicolas BRIGAND, Victor Wichrowski — Costa Concordia Lighthouse


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    Montemor o novo is an historical town located between Evora and Lisbon. Due to this precise location, the town used to play a determinant role in this area. Up on the northern hill, few ruins remain: witness of a rich and diversified past. Those vertical ghosts play an iconic role on the site. Therefore, Verticality is an important aspect when thinking about the design of a the project. The notion of historical stratification is also linked to the subject we are dealing with.

    Nicolas BRIGAND, Victor Wichrowski — ARKXSITE - SITE MUSEUM

    Considering those two first intuitions, we decided to combine both vertical and longitudinal dynamics into a thin volume, oriented toward Lisbon and Evora. This path is also a recreated link between the western wall and the center of the first settlement. We tried to express a duality between two entities: The excavated volume stands for the time-less dimension of the site, whereas the wired 3D grid offers a porous thickness. From the sides, the building aims (depending on certain conditions) to disappear, to reflect its environment, or to underline the context.

    Nicolas BRIGAND, Victor Wichrowski — ARKXSITE - SITE MUSEUM

    Even though this way to design space could appear as a constraint, it also creates a functional system linking the entities vertically, allowing the visitor to walk freely through the expositions, while being constantly projected in the outside space.

    Nicolas BRIGAND, Victor Wichrowski — ARKXSITE - SITE MUSEUM

    Nicolas BRIGAND, Victor Wichrowski — ARKXSITE - SITE MUSEUM

    Nicolas BRIGAND, Victor Wichrowski — ARKXSITE - SITE MUSEUM


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    Quartier generale

    Piero Speranza, sas&a - studio di architettura speranza associati — Headquarter Kouschima

    Piero Speranza, sas&a - studio di architettura speranza associati — Headquarter Kouschima

    Piero Speranza, sas&a - studio di architettura speranza associati — Headquarter Kouschima

    Piero Speranza, sas&a - studio di architettura speranza associati — Headquarter Kouschima

    Piero Speranza, sas&a - studio di architettura speranza associati — Headquarter Kouschima

    Piero Speranza, sas&a - studio di architettura speranza associati — Headquarter Kouschima

    Piero Speranza, sas&a - studio di architettura speranza associati — Headquarter Kouschima


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  • 08/08/15--09:57: OTTICA - GIUSEPPE FURIO
  • RISTRUTTURAZIONE PARZIALE DI UNO SHOWROOM OCCHIALI

    GIUSEPPE FURIO — OTTICA

    PRE_INTERVENTO

    GIUSEPPE FURIO — OTTICA

    PRE_INTERVENTO

    GIUSEPPE FURIO — OTTICA

    PRE_INTERVENTO

    GIUSEPPE FURIO — OTTICA

    PROGETTO

    GIUSEPPE FURIO — OTTICA

    GIUSEPPE FURIO — OTTICA

    GIUSEPPE FURIO — OTTICA

    GIUSEPPE FURIO — OTTICA


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    PROGETTO D’INTERNO

    GIUSEPPE FURIO — 1002_INTERNO

    GIUSEPPE FURIO — 1002_INTERNO

    GIUSEPPE FURIO — 1002_INTERNO

    GIUSEPPE FURIO — 1002_INTERNO

    GIUSEPPE FURIO — 1002_INTERNO

    GIUSEPPE FURIO — 1002_INTERNO

    GIUSEPPE FURIO — 1002_INTERNO

    GIUSEPPE FURIO — 1002_INTERNO

    GIUSEPPE FURIO — 1002_INTERNO

    GIUSEPPE FURIO — 1002_INTERNO

    GIUSEPPE FURIO — 1002_INTERNO

    GIUSEPPE FURIO — 1002_INTERNO


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    JMSD Consultant Computer Animation Company Provides 3D walkthrough services for high end virtual Architectural Computer Animation Services that would make the user feel that they are Architectural Animation Services or Architectural Fly Through Animation the property in question.

    Jonney Hounest — Architectural Animation Services

    Jonney Hounest — Architectural Animation Services

    Jonney Hounest — Architectural Animation Services


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    • The museum represents a modern bridge within a city, following the natural vital flow of the urban space.

    CHRISTIAN TATTOLI — Nuovo museo Guggenheim. Helsinki

    BOARD 1

    • The propose must be a building able to be socially self-sufficient.

    CHRISTIAN TATTOLI — Nuovo museo Guggenheim. Helsinki

    BOARD 2

    • The proposal of this project is to build an edifice that includes closed space and garden where the people can meet or see the exhibitions .

    CHRISTIAN TATTOLI — Nuovo museo Guggenheim. Helsinki

    BOARD 3

    • The presence of two bodies are connected by bridges which make the visitor an integral part of the exhibition spaces

    CHRISTIAN TATTOLI — Nuovo museo Guggenheim. Helsinki

    BOARD 4

    • Sinuous forms and interrupted lines create a shifting balance in the harmonious alternation of open and closed spaces

    • The user cancels the time used the work place, the school of the children, in consequence the traffic in the urban centre is diminished. This new concept of building gives birth to small city located inside the metropolis without obliterating the merit of the last one


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    In occasione del 70° anniversario delle fondazione della CNA di Bologna, abbiamo progettato l’allestimento dell’Expo dei giovani artigiani in via Rizzoli, all’ombra delle due Torri.

    marco colonnelli — Allestimento Expo giovani artigiani

    marco colonnelli — Allestimento Expo giovani artigiani

    marco colonnelli — Allestimento Expo giovani artigiani

    marco colonnelli — Allestimento Expo giovani artigiani


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    Il concept riguarda il concorso di idee per la riqualificazione dell’area controlli di sicurezza e l’area gate di imbarco dell’aeroporto di Torino.

    marco colonnelli — Riqualificazione Aeroporto di Torino, concorso di idee ad inviti

    render 01 area controlli di sicurezza

    marco colonnelli — Riqualificazione Aeroporto di Torino, concorso di idee ad inviti

    render 02 area controlli di sicurezza

    marco colonnelli — Riqualificazione Aeroporto di Torino, concorso di idee ad inviti

    render 01 area gate di imbarco

    marco colonnelli — Riqualificazione Aeroporto di Torino, concorso di idee ad inviti

    render uscita duty free


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